JEHMLICH liefert diesel-betriebene Maismühlen nach Angola

Beitrag zum effizienteren Ressourceneinsatz und Stärkung der wirtschaftlichen Perspektiven der Region São Lucas

Von der OIKOS EINE WELT e.V., einem langjährig erfahrenen privaten Träger (NGO) von Entwicklungshilfeprojekten im ländlichen Afrika, speziell Angola, wurden wir mit der Lieferung von 8 dieselbetriebenen Maismühlen beauftragt. Die Mühlen vom Typ REKORD 315 („Fortuna“) sind robuste Maschinen für den bäuerlichen Betrieb zur Vermahlung von Mais, Reis, Maniok und ähnlichen Nahrungsgütern und unabhängig von einer Stromversorgung einsetzbar. Ihre kräftige Konstruktion, die einfache Arbeitsweise und leichte Bedienung garantieren eine gute Mehlqualität. Alle Verschleißteile können einfach ausgetauscht werden. Über einen von Hand zu regulierenden Dosierer wird die Mühle kontinuierlich beschickt. Die Vermahlung der Produkte erfolgt schonend in drei Stufen. Der austauschbare Siebeinsatz mit seiner Sieblochung bestimmt den Durchsatz und die Feinheit des Mahlproduktes. Das Mehl wird in einem Sack unterhalb der Mühle gesammelt.

  • Dorfbewohner an Maismühle
  • Maismühle in Betrieb
  • Befüllung der Maismühle
  • Dorfbewohner bei der Maisvermahlung

Zum Projekt der Organisation OIKOS EINE WELT e.V.

(teilweise zitiert aus der Original-Projektunterlage)

Oberziel des Projektes ist Entwicklung einer nachhaltigen Landwirtschaft und Waldnutzung in São Lucas, Provinz Kwanza Sul und damit die Armutsbekämpfung und Verbesserung der natürlichen und wirtschaftlichen Lebensbedingungen von ca. 5.000 Kleinbauern.

Das Projekt soll helfen, die Ernährung von ca. 370 Kleinbauernfamilien in der Gemeinde São Lucas ganzjährig zu sichern. Daneben soll der Raubbau am Wald um die Dörfer gestoppt und durch den Aufbau eines nachhaltig bewirtschafteten Nutzwaldes und durch Aufforstung abgelöst werden. Etwa 2.500 Frauen können durch die Dorfmühlen von manueller Mehl-Herstellung entlastet werden und nehmen in der Folge aktiv am Aufbau und der Nutzung der Marktkulturen teil. Um den Mahlbedarf eines Dorfes und weiterer im Einzugsbereich lebender Bauernfamilien zu decken, ist eine Motormühle mit einer Leistung von max. 300 kg/h erforderlich. Die Montage erfolgt unter Anleitung ausgebildeter Mechaniker, die auch die Unterweisung der Müller in der Betriebsführung und Wartung übernehmen. Die Ausbildung wird durch regelmäßige Unterweisungen vor Ort fortgesetzt. Dabei wird die Einhaltung der Wartungsvorschriften (Schmierstellen, Ölwechsel, Siebkontrolle u.a.) kontrolliert.

JEHMLICH ist stolz, mit seiner Mahltechnik zum Gelingen dieses Projektes beizutragen.

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Tel.: +49 35242 432-30

E-Mail: info@jehmlich.info

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