Trockene Bodenproben, die durch den Transport und Zwischenlagerung erhärtet und verklumpt sind, werden durch die Siebmaschine in einem Arbeitsgang zerkleinert, aufgelockert, gleichmäßig gesiebt und von groben Beimengungen befreit. Die Bodenprobe wird durch einen Trichter in den Arbeitszylinder geschüttet und von den auf der Arbeitswelle befindlichen, über dem Sieb langsam umlaufenden Holperwalzen zerkleinert und gesiebt. Die Größe des Arbeitsspaltes kann durch Heben oder Senken des Gabelhebels verändert werden und so der Beschaffenheit der Bodenprobe (lehmig oder sandig) angepasst werden.
Die Bodenprobe wird gleichmäßig zerkleinert, aber nicht staubförmig vermahlen.