Minsk, Weißrussland



Diese GMP-Mahlanlage wurde für die Vermahlung von kleinen bis mittelgroßen Chargen in der pharmazeutischen Industrie konzipiert. Drei verschiedene Aufgabevarianten sorgen für die optimale Anpassung an die jeweils zu vermahlende Menge. Die Mahlgutaufgabe kann erfolgen:



von Hand in einen Trichter mit Eingreifschutz

per Fass mit leicht demontierbarem Scheibenventil

über Vakuumförderer zur Entnahme aus Fässern oder Säcken



Die leicht demontierbare Jehmlich-Zellenradschleuse WD180 führt das Mahlgut anschließend der pneumatischen Förderung zu. Nach der Vermahlung in der Universalmühle REKORD 224 wird das Mahlgut im Prozessfilter im 200 Liter MÜLLER-Fass gesammelt.

Die Installation der Nebenaggregate erfolgte außerhalb des Reinraums im anschließenden Technikraum. Der Förderstrom des Kreisgassystems wird über Sicherheitsfilter zwischen Reinraum und Technikraum getrennt. Das geschlossene Kreisgassystem wird vor dem Mahlbetrieb mit Stickstoff gefüllt, um die sichere Vermahlung explosionsgefährdeter Stoffe zu realisieren. Der im Kreisgassystem integrierte Gaskühler sorgt für die nötige Kühlung und Entfeuchtung der Förderluft.



Aufgabematerial: verschiedene Pharmazeutika

Durchsatz: bis 150 kg/h

Endkorngröße: variabel durch Drehzahlstellung

GMP-Ausführung

pneumatische Förderung als Kreisgassystem

Inertisierung mit Überwachung der Restsauerstoffkonzentration

niedriger Inertgasverbrauch durch geschlossenes Kreisgassystem

Gaskühler im Gaskreislauf zur Begrenzung der Mahltemperatur

Anlagenbedienung über Touch-Panel in Landessprache





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